viernes, 13 de noviembre de 2020

Interessante mathematische Brüche

Hallo!

Heute bringe ich Ihnen eine kleine Entdeckung, die ich gemacht habe. Als ich einen Mathe-Test schreiben wollte und nach Brüchen aus reinperiodische Dezimalzahlen suchte, stieß ich auf den folgenden Bruch:

9602 / 9801

Wie bin ich zu diesem Ausdruck gekommen?

Ich gab eine Dezimalzahl in den Rechner ein: 0,97969594939291. Ich wollte, dass sie genau ist und den ganzen Teil geteilt durch die entsprechende Zehnerpotenz zurückgibt. Stattdessen war ich überrascht, als er die vorherige Bruchzahl zurückgab.

Als ich nach Wolfram Alpha sehen wollte,

Anwendung zur Umrechnung von Dezimalzahlen in Brüche und umgekehrt,

Ich fand heraus, dass dieser Bruch einer reinen periodischen Dezimalzahl entspricht, der Periode 198!

9602 / 9801 = 

0,979695949392919089888786858483828180797877767574737271706968676665646362616059585756555453525150494847464544434241403938373635343332313029282726252423222120191817161514131211100908070605040302009998

Eine weitere reinperiodische Dezimalzahl der Periode 1188 ist bezogen bei

9502 / 9701

Schließlich von der Bruchzahl,

9702 / 9901

erhalten wir eine reinperiodische Dezimalzahl von nur 12 Ziffern:

0,979901020098

Bis bald!

David Casas García-Minguillán

jueves, 2 de julio de 2020

Eine Funke in der Dunkelheit

Dies ist die Kurzgeschichte, mit der ich in diesem Jahr am Wettbewerb der Offiziellen Sprachschule von Puertollano teilgenommen habe:

Es war eine Dezembernacht des Jahres 1794 und vier Männer saßen um einen Tisch herum und unterhielten sich lebhaft. Zwei von ihnen, Schiller und Goethe, waren berühmte Persönlichkeiten der Literatur und haben zwei junge Brüder, Alexander un Wilhelm, gekannt. Mit der Zeit würden beide Brüder unter ihrem Familiennamen Humboldt, wegen ihrer Beiträge zur deutschen Kultur und Wissenschaft, tatsächlich berühmt.

Schiller las gerade ein Gedicht vor, das er an diesem Tag geschrieben hatte. Nach Abschluss der Lesung erhielt er das Lob seiner Tischnachbarn, ganz besonders das des literaturbegeisterten Wilhelm. Goethe kannte den Charakter der Brüder und war sich der Leidenschaft von Alexander für die Wissenschaft und nicht für die Literatur bewusst. Deshalb schlug er allen vor, sich an einem wissenschaftlichen Experiment zu beteiligen. Zu diesem Zeitpunkt war es eine stockfinstere Nacht, und Goethe blies alle Kerzen außer einer, die auf dem Tisch stand, aus. Er ging in ein anderes Zimmer, als er zurückkam, hatte er einen sperrigen Koffer in der Hand, den er vorsichtig auf den Tisch stellte. Er öffnete es und zog eine merkwürdige Flasche mit einem Nagel durch den Flaschenverschluss und einem Glasstab, der in Seide eingewickelt war, heraus.

Wilhelm fragte ihn, woher er all diese Werkzeuge erhalten habe, und Goethe antwortete, dass diese Geräte eine Leihgabe der Universität Jena seien. Alexander war aufmerksam, denn er wusste, dass es sich um das Leidener Flaschenexperiment handelte. Goethe gab Schiller den Glasstab un die Seide, während er Wilhelm bat, die Flasche zu halten. Schiller rieb das Glas mit der Seide, danach berührte er die Stabspitze gegen den Nagel der Flasche. Goethe bat Alexander herzukommen, um sich das Experiment näher anzuschauen. Beide konnte einen Funken zwischen den Stab und dem Nagel sprühen sehen. Alexander sagte, das sei die Elektrizität, die dereinst der Motor des menschlichen Fortschritts sein würde. Goethe nickte, verwundert wegen der Hellseherei des jungen Mannes.

Von Andreas Müller - Ursprung unbekannt, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11739

Bis bald!
David Casas García-Minguillán

martes, 31 de diciembre de 2019

Mein persönliches Logo

Hallo Leute,
heute habe ich hier mein persönliches Logo für YouTube und andere soziale Netzwerke eingestellt.



Bis bald!
David Casas García-Minguillán

viernes, 19 de julio de 2019

Der Baum des Wissens (Kurzgeschichte)

Der Baum des Wissens

Der Astronaut Richard F. Longman hatte nicht erwartet, seinen zufälligen Sturz in ein primordiales Schwarzes Loch zu überleben; aber da war er, in unermesslicher weißer Klarheit, wo Entfernungen bedeutungslos waren. Es spielte keine Rolle, in welche Richtung man schaute: hoch, runter, rechts, links, nah oder weit; es war sinnlos, einen Kurs zu setzen, es gab keine Bezugspunkte. Aber plötzlich sah er etwas, das sich in der Ferne näherte.

Richard war von der UNO für die erste Erkundungsexpedition in die Nähe eines Schwarzen Lochs ausgewählt worden. Entdeckt jenseits der Umlaufbahn von Pluto, dauerte die Reise dorthin mehr als fünf Jahre. Aber es war ihm völlig egal. Er war Witwer und hatte mit dem Tod seiner Frau und seines einzigen Sohnes, einem vierjährigen kleinen Engel, zu kämpfen gehabt. Beide starben bei einem unglücklichen Autounfall, bei dem das entgegengesetzte Fahrzeug von einem unverantwortlichen Trunkenbold gefahren wurde, der nur zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt wurde.

Das Sternenobjekt war von Astronomen als primordiales Schwarzes Loch, ein Überrest des Urknalls, klassifiziert worden. Richard, der bis dahin beurlaubt war, beantragte den Wiedereintritt in die NASA, ermutigt durch die Bedeutung der Entdeckung und weil er, ohne dass eine Familie auf ihn wartet, ein Jahrzehnt seines Lebens opfern könnte, indem er durch das kalte und dunkle äußere Sonnensystem reiste. Darüber hinaus wurde er von drei Androiden auf seiner Reise begleitet und der hervorragende, aber jetzt ältere Physikprofessor Stephen R. Thomson. Der Professor ertrug die Reise trotz seines Alters recht gut, bis er das Schwarze Loch erreichte. Wie Richard hatte er nach einem erfolgreichen Leben nichts zu verlieren und bei dem Versuch viel zu gewinnen.

Als sie ihr Ziel erreichten, verbrachten sie sechs Wochen damit, das Schwarze Loch zu analysieren, bis eine genauere Erkundung notwendig wurde. Sie hätten einen Androiden schicken können, aber der Professor wollte Informationen aus erster Hand über die Auswirkungen der Gezeitenkräfte auf den Körper. Richard meldete sich freiwillig und wusste, dass Stephens alter Körper einem Besuch in der Nähe dieses dunklen Gravitationsmonsters nicht standhalten würde. Die Ein-Mann-Kapsel näherte sich so nah wie möglich und stellte eine entfernte, leicht instabile Umlaufbahn um dieses seltsame stellare Objekt her.

Alles schien gut zu laufen, aber bevor Richard in das Raumschiff zurückkehrte, versuchte er, die Grenzen der Kapsel und seines eigenen Organismus so nah wie möglich an das schwarze Loch heranzuführen. Als er sich ihm näherte, entdeckte er, dass diese riesige Schwerkraft eine Singularität mit einer sehr hohen Rotation hatte und dass er einen kleinen Ring bildete, anstatt einen winzigen Punkt von unerreichbarer Tiefe. Das machte es zu einem Portal, das überquert werden konnte, wie es im Begriff war zu entdecken. Beim Versuch, seine anfängliche Umlaufbahn wieder einzunehmen, versagten die Raketen der Kapsel und das Raumschiff begann, auf einem Spiralweg mit immer höherer Geschwindigkeit abzusteigen. Die einzige Lösung, um zu überleben, war, die Hilfstriebwerke zu benutzen, um durch den Ring zu gelangen, wie es der Fall war.

Richards letzte Erinnerung, bevor er auf diesen riesigen leeren und weißen Raum, in dem er sich befand, zugriff, war die eines weißen und leuchtenden Lichtblitzes, so wie er den Ereignishorizont überquerte. Nun näherte sich ihm eine riesige Tür, und daneben ein anthropomorphes Wesen ohne definierte Merkmale, das ein intensives weißes Licht ausstrahlte.

»Hallo, Richard, ich habe auf dich gewartet«, sagte das Wesen, das vor ihm stand.
»Hallo, wie soll ich Sie nennen?«
»Du kannst mich duzen. Mein Name ist der Alle oder der Hüter der Erkenntnis, denn hinter dieser Tür verbirgt sich die ganze Weisheit des Universums.«
»Warum bist du hierher gekommen?«
»Es gibt nur wenige, die den Weg gehen, den du gewählt hast, und ich komme, um dir eine einfache Wahl anzubieten. In dieser weißen Unermesslichkeit zu bleiben, ein wenig langweilig, wie du bereits bemerkt hast, oder durch die Tür zu gehen und die Quelle des unendlichen Wissens zu erreichen.«
»Wird mich das zum Glück zurückbringen?«
»Vielleicht ist das einzig Sichere, dass es dich weiser macht.«
»Alles klar, ich gehe rein.«
»Deine Wahl und ihre Folgen«, sagte das ätherische Wesen zur gleichen Zeit, als er mit einer Geste seines Armes darauf hinwies, dass die Tür geöffnet werden sollte.

Totales Wissen ist per Definition unaussprechlich. Vielleicht ist das Bild, das ihm am nächsten ist, das eines unendlichen fraktalen Baumes, in dem man eine Ewigkeit widmen könnte, um seine ungreifbaren Zweige zu erforschen. Aber das entmutigte Richard nicht, der am Ende das fand, wonach er suchte.

»Halten Sie an diesem Servicebereich«, sagte Richard zu seiner Frau, als sein Sohn auf seinem Autositz schlief.
»Willst du dich ausruhen? Ich habe auch Lust dazu«, antwortete sie.

Während Richards Auto auf dem Rastplatz geparkt wurde, fuhr ein Auto, das unberechenbar fuhr, an der leeren Fahrbahn vorbei. So beobachtete er den Hüter des Wissens, als er mit seinem leuchtenden Kopf nickte.


Bis bald!
David Casas García-Minguillán

viernes, 4 de enero de 2019

Die Vermessung der Welt (Rezension)

Hallo Leute,
heute werde ich die Rezension des Films „Die Vermessung der Welt“ machen.

Dieser Film ist die Adaptation des berühmten Bestsellers vom deutschen Schriftsteller Daniel Kehlmann, wo er sogar kurz als Cameo auftritt. Die Verfilmung zeigt abwechselnd das Leben von zwei der wichtigsten Wissenschaftler der deutschen Geschichte, Alexander von Humboldt und Carl Friedrich Gauß.

Abwechselnd werden Szenen vom Leben des Einen und des Anderen gezeigt, wo der Zuschauer Fragmente ihrer Leben von der Kindheit bis zum hohen Alter anschaut, immer und in beiden Fällen von der Liebe zur Wissenschaft geprägt. Mit ganz verschiedenen Charakteren und Abstammung: adlig und reiselustig der Erste, fleißig und introspektiv der Zweite, finden schließlich in der Wissenschaft den Nexus, der sie miteinander verbindet. 

Der Film läuft langsam und umständlich ab, so dass der Zuschauer sowohl die Naturlandschaften der Humboldt Reisen, als auch die historische Nachbildung von Kleidern, Gebäuden und Sitten Gauß' Deutschland genießen kann.

Zum Schluß empfehle ich Liebhabern der Geschichte und der Wissenschaft, zwei Stunden lang gemütlich zu sitzen, um sich an einem grandiosen Film zu ergötzen.

Bis bald!
David Casas García-Minguillán

sábado, 28 de octubre de 2017

Casio SG-12

Hallo Leute,
heute werde ich die Rezension eines merkwürdigen und alten Rechners machen.

Ich kaufte dieses Gerät aus zweiter Hand vor einigen Monaten. Dieser Rechner is ein Casio SG-12, der wurde 1983 auf den Markt gebracht.

Einerseits hat er die Grundrechenfunktionen: Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division. Andererseits können wir ein Fußball-Videospiel auf seinem großen LCD-Bildschirm spielen. Das Spiel wird über die Tastatur gesteuert.

Zum Schluss meine ich, dass der Casio SG-12 ein lustiges elektronisches Gerät aus dem Beginn der Ära des Videospiels ist.

Bis bald!
David


viernes, 17 de febrero de 2017

Gadolinium, ein wunderbares magnetisches Element

Hallo Leute,
heute, beschreibe ich euch das besondere Eigentum von Gadolinium, ein chemisches Element.

Gadolinium ist ein magnetisches Metall, dass eine Curie-Temperatur von 19.3 ºC hat. Über dieser Temperatur ist es nicht magnetisch, weil es paramagnetisch wird.

Im nächsten Video können wir sehen, dass ein Würfel von Gadolinium in kaltem Wasser versenkt von einem Magnet angezogen ist.

Allerdings wird der von warmen Wasser nasse Würfel von dem gleichen Magnet nicht angezogen.


Bis bald!
David